Link: http://www.otwayfly.com
Zusammenfassung:
Otway Fly Tree Top Walk ist ein Rundlauf auf bis zu 45 Meter Höhe durch die Baumkronen.
Beschreibung:
Der Otway Fly ist einer der drei meistbesuchten Spots auf der Great Ocean Road. Man läuft über ein Metallgerüst langsam hinauf zu den Baumkronen. 600 Meter lang ist dieser Aufstieg und auf einer Höhe von bis zu 47 Metern kann man sich die Bäume von oben ansehen. Nur zu empfehlen wenn Du schwindelfrei bist, die Gitter geben den Blick senkrecht nach unten frei.
Subjektive Beschreibung:
Unserer Meinung nach ist der Otway Fly zwar sehenswert, wird jedoch etwas überschätzt. Blick auf Baumkronen hat man auch des öfteren in Nationalparks, dennoch ist diese Sehenswürdigkeit einen Ausflug wert. Wer ein Fernglas hat sollte es hier mitnehmen.
Die Atmosphäre wird getrübt durch das Metallgerüst, das im Wind mitschwingt und laute Geräusche von sich gibt bei jedem Touristen der darüber läuft. Das zerstört nicht nur die Stille des Waldes, es vertreibt auch die Vögel und macht es schwer andere Geräusche des Waldes zu hören als das klackernde Metallgerüst.
Tonaufnahmen kann mann hier also vergessen, und Fotografen sollten ein sehr hohes Stativ mitbringen und gute Nerven, denn die Geländer sind hoch und alles vibriert, was scharfe Aufnehmen zum Geduldspiel macht.
Fakten:
Link: http://www.angleseagolfclub.com.au
Zusammenfassung:
Auf dem Gelände des Anglesea Golf Club leben 1000 Kängurus. Diese sind zahm und man kann bis zu 1 Meter an sie heran.
Beschreibung:
Auf dem Anglesea Golf Club leben 1.000 relativ zahme Kängurus, das heißt man kann bis zu einem Meter nahe an sie herangehen, ohne dass sie weglaufen. Die Kängurus haben es sich auf dem Golf-Platz bequem gemacht, da es dort immer frisches Gras zu fressen gibt. Sie stören sich weder an den Touristen noch an Golfbällen die auf ihrem Golfplatz umherfliegen.
Da ganze Busse hier halt machen um die Kängurus zu sehen versucht der Golfplatz die Touristenflut einzudämmen. So ist es den Besuchern nur noch erlaubt auf der Übungsfläche Fotos mit den Kängurus zu machen. Organisierte Touren behelfen sich, indem sie ein Lunch oder Dinner buchen um so auf den Golfplatz zu dürfen. Um nicht in die japanische Touristenflut zu geraten sollte man entweder vor oder nach den Öffnungszeiten kommen. Es wird dort zwischen 7.30 und 18 Uhr gespielt. Das Management (diejenigen die Dich vom Platz verweisen würden) beginnen Ihre Arbeit um 9 Uhr.
Subjektive Beschreibung:
Der Golfplatz, vielmehr die Kängurus sind sehr sehenswert und in jedem Fall einen Besuch wert. Man kann unglaublich nahe an die wilden, aber an Menschen gewöhnten Kängurus herangehen. Wer ein Teleobjektiv dabei hat kann mit seiner SLR-Kamera einmalige Aufnahmen machen.
Falls Du nicht die Möglichkeit hast außerhalb der Öffnungszeiten am Golfplatz zu sein laufe einfach am Golfplatz entlang und gehe an der Seite des Golfplatzes auf das Gelände.
Zieh Dir ordentliche Schuhe an, der ganze Golfplatz ist voller Känguru-Kacke...
Fakten:
Link: http://www.narana.com.au
Zusammenfassung:
Ein Zentrum für Aborigional Kunst, der einen Besuch nicht lohnt da es wenig zu sehen gibt.
Beschreibung:
Um es vorweg zu nehmen: ein Besuch im Narana Creations, einem „Aboriginal Craft & Clutural Interpretation Center“ ist nicht zu empfehlen. Zwar stehen Werbeflyer in jeder Touris-Information im Umkreis aber in dem Zentrum gibt es einerseits wenig zu sehen und andererseits scheint dort das wichtigste der Shop zu sein in dem klassische Touristenmitbringsel wie Boomerans, Krawatten, Geldbörsen oder Didgeridoos verkauft werden, die von Aborigines gefertigt wurden.
Wer dennoch einen Blick hinein werfen möchte sieht den Shop, ein Cafe in dem die Besuchergruppen bewirtet werden, einen kleinen Park mit einem Teich in dem schon lange kein Wasser mehr steht. Besonderheit der „Sehenswürdigkeit“ ist, das man hier das Bumerangwerfen ausprobieren kann und die Angestellten auf Nachfrage auf einem Didgeridoo spielen.
Subjektive Beschreibung:
Wie schon erwähnt ist ein Besuch nicht empfehlenswert. Der Eintritt ist frei und so kann der eilige Tourist, der nur schnell die Great Ocean Road abfahren will hier ein Didgeridoo für 300-500 AUD kaufen.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass jemand die Idee verlockend fand, an einer der Hauptverkehrsstraßen auf dem Weg zur Great Ocean Road eine Touristenattraktion zu schaffen in der es nichts zu sehen gibt und die sich durch den Verkauf von minderwertigem Schrott finanziert.
Fakten:
Zusammenfassung:
Waterworld Swimming Pool ist ein Schwimmbad mit Innen- und Außenbereich. Das Schwimmbad bietet Rutschen, einen Relax-Pool, eine Sauna und natürlich einen Schwimmbereich.
Beschreibung:
Der Waterworld Swimming Pool ist ein großartiger Ort für Kinder und Erwachsene. Erwachsene werden sich über den etwas abgegrenzten Relaxing-Pool, die Sauna und die bis zu 2m tiefe Schwimmbahn freuen. Für Kinder und Jugendliche gibt es im Außenbereich einige Rutschbahnen und einen Kinder-Schwimm-Bereich in dem die Kinder nicht ertrinken können. Natürlich können auch Kinder und Jugendliche den Relax-Pool des Bades benutzen, der Besuch der Sauna ist jedoch erst ab 16 Jahren erlaubt.
Subjektive Beschreibung:
Man sollte nicht zu viel von dem Bad erwarten, aber an einem heißen Tag ist es eine willkommene Abwechslung.
Fakten:
Link: http://www.sovereignhill.com.au
Zusammenfassung:
Sovereign Hill gilt als Must-Have-Seen in der Region. Auf dem Hügel in der Stadt ist die Vergangenheit Australiens nachgestellt.
Beschreibung:
Sovereign Hill ist eine nachgebaute Stadt aus der Zeit des Goldrausches, es werden Führungen durch eine nachgestellte Mine angeboten, Du kannst selbst Gold waschen, in einem künstlich angelegtem Fluss und in einer Pferdekutsche durch das Dorf fahren. In einer Süßigkeiten-Produktion kannst Du zusehen wie vor hundert Jahren Bonbons hergestellt wurden – und Du darfst auch probieren. In der Druckerei kannst Du Dir ein Plakat mit Deinem eigenen Namen bedrucken lassen und wählen ob Du Viehdieb (wie der Nationalheld der Australier Ned Kelly) oder Mörder sein möchtest. In der Goldschmelzerei kannst Du Dir zeigen lassen, wie ein – echter – Goldbarren eingeschmolzen wird und wie Gold vom übrigen Material getrennt wird, mit dem es nach dem Abbau noch verbunden ist. Eine alte Schule bietet Kindern sogar die Möglichkeit die Erfahrung zu machen, wie der Alltag von Schulkindern vor hundert Jahren ausgesehen haben könnte, neben dem Sovereign Hill gibt es eine Jugendherberge.
Subjektive Beschreibung:
Für Familien mit Kindern ein tolles Erlebnis, die Kinder können hier sicher viele Stunden oder gar Tage zubringen ohne, dass ihnen langweilig wird. Davon abgesehen aber eine überbewertete, stark auf Kommerz ausgelegte Location. Der Eintrittspreis ist völlig überzogen und wird zu 50% für die Versicherung der Pferde im Park verwendet. Einige Führungen im Park kosten extra, die Souvenirs in den wenigen sehr liebevoll eingerichteten Shops sind ganz auf den Massentourismus aus Asien eingerichtet und dementsprechend teuer. So spannend und viel versprechend die Beschreibung auch klingt, die Umsetzung ist in vielem verbesserungswürdig. So sind viele Hütten und Geschäfte nicht besetzt, nicht einmal von einer Pappfigur, nur Atrapppen und festgeklebte Gegenstände versuchen dem Besucher einen Eindruck der Vergangenheit zu vermitteln. Vielleicht wäre die Investition in weniger Pferde und mehr Darsteller spannender gewesen. Der victorianische Park in Mittelengland macht vor wie es besser geht.
Fakten: